“Sportverräter? Fluchthilfe im deutsch-deutschen Sport”

5. August 2010

Eine Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Zentrum deutsche Sportgeschichte am Abend des 4. August 2010. Trotz Sommerloch konnte die Stiftung in ihren Räumlichkeiten in Berlin-Mitte über 100 Besucher begrüßen.

Einige Impressionen:

Auf dem Podium diskutierten Skisprung-Olympiasieger Hans Georg Aschenbach, der mitsamt seinem Dopingwissen 1988 flüchtete und die beiden Turner Eberhard Gienger, bundesdeutscher Turnweltmeister von 1974 und heutiges Mitglied im Deutschen Bundestag sowie Wolfgang Thüne. In Giengers Opel Manta gelang Thüne 1975 die abenteuerliche Flucht in den Westen. Moderiert wurde die Runde von Robert Ide, Ressortleiter Sport des Tagesspiegel.

Medienecho:

Sportjournalist Jens Weinreich berichtet im Deutschlandfunk, in der Stuttgarter Zeitung und in seinem Blog.

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