Lebensmittelpunkt und Arbeitsumfeld: Berlin und Potsdam
Tätigkeit: Historiker, Ausstellungsmacher und freier Journalist
Wissenschaft
seit 2006 Geschäftsführer des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V. (ZdS)
seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Sportpädagogik/Schwerpunkt Sportentwicklungsplanung an der Universität Potsdam
2010-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Zeitgeschichte des Sports an der Universität Potsdam (Lehre und Forschung).
2009 Wissenschaftliche Mitarbeiter und Drehbuchautor des DFB Fußballmuseums im Auftrag der Stiftung DFB Fußballmuseum gGmbH.
2007-2009 Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Konzeption und Umsetzung der ersten umfassenden Ausstellung zum Thema „Sport im geteilten Deutschland“.
2005-2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Pressereferent am Arbeitsbereich Zeitgeschichte des Sports der Universität Potsdam.
Journalismus
2005 bis heute Freier Autor u. a. für den Deutschlandfunk, Südwestrundfunk, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Bayrischer Rundfunk, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, ZEIT Online, Frankfurter Rundschau und Süddeutsche Zeitung.
2002-2004 Feste freie Mitarbeit in der Sportredaktion von radioMitte97zwei, Berlin: Konzeption, Redaktion, Produktion und Moderation einer wöchentlichen, zweistündigen Live-Sendung.
Praktika/Hospitanzen
2005 Berliner Zeitung, Sportredaktion
2005 Südwestrundfunk, Stuttgart, Landesschau-Redaktion (TV)
2005 Südwestrundfunk, Stuttgart, Sportredaktion (Hörfunk)
2003 uniRadioBerlin Brandenburg, Berlin
Ausstellungen
“ZOV Sportverräter” Spitzenathleten auf der Flucht. Willy-Brandt-Haus Berlin, 22. Juli bis 9. Oktober 2011
„Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland“. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, bis 12. Oktober 2010.
„Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten“. 2006 während der Fußball-WM im Prenzlauer Berg Museum Berlin. Seit 2008 Wanderausstellung, gefördert durch Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Bundesministerium des Innern. Oktober 2010 in Bremen.
„Ästhetik und Politik. Deutsche Sportfotografie im Kalten Krieg“. Gefördert durch Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Eröffnet im November 2010 im Deutschen Bundestag (u. V.).
„Vergessene Rekorde – Jüdische AthletInnen vor und nach 1933“. Wanderausstellung gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die DFB-Kulturstiftung. Wanderschaft ab November 2010.
Podien/Konferenzen
August 2010: Podiumsveranstaltung „Sportverräter? Fluchthilfe im deutsch-deutschen Sport“ gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Berlin in Kooperation mit dem Tagesspiegel: Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Juni 2006: Podiumsveranstaltung „Fußball ist unser Leben!“ – Fußballgeschichte im geteilten Deutschland“ ausgerichtet von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur. Präsentation des von mir in Kooperation mit dem rbb produzierten Films zur Ausstellung: Doppelpässe – wie die Deutschen die Mauer umspielten. Autor und Sprecher: Barsuhn, Michael. Produktion: Mathias Schwarz (rbb).16:15.
März 2006: Podiumsdiskussion „Berlin. Sportstadt im Kalten Krieg“ in Zusammenarbeit mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft und der Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Berlin: Organisation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
November 2005: Erinnerungskonferenz „Große Hoffnungen, verspielte Chancen? – der lange Weg in die Sporteinheit“ in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem DSB und dem NOK, Potsdam/Berlin: Konzeption, Organisation und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Oktober 2005: Konferenz „Die Vereinigung im Sport 1989/90“ in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung, Potsdam: Konzeption, Organisation, Moderation eines Zeitzeugenforums sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Studium der Geschichts-, Neuere deutsche Literatur- und Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin